Wer glaubt, dass Drohnen Produkte der letzten Jahrzehnte sind, täuscht. Der Einsatz von den Geräten, beziehungsweise unbemannten Flugobjekten, reicht weit ins 18. Jahrhundert zurück. Die Gebrüder Mongolfier testeten 1783 als erste den Flug eines unbemannten Heißluftballons. Im Laufe der Jahrhunderte wurden weiterhin unbemannte Flugobjekte zu Testflügen geschickt, die allerdings mit der Optik der heutigen Modelle absolut keine Ähnlichkeit hatten.
Die ersten militärisch genutzten Drohnen kamen 1849 in Form von Wasserstoffballons zum Einsatz, beziehungsweise im ersten Weltkrieg. Der militärische Nutzen und die Entwicklung von diesen Maschinen wurde weiter voran getrieben, da der praktische Nutzen dieser unbemannten Flugobjekte immer deutlicher wurde. Es konnten Aufklärungsflüge durchgeführt werden, ohne dass Flugpersonal Gefahr geriet, über konventionelle Aufklärungsflüge abgeschossen zu werden und somit zu Tode zu kommen oder in Gefangenschaft zu geraten. Die ersten Luftaufnahmen in Echtzeitqualität wurde von der Bundeswehr mit der CL-289, Typ Canadair durchgeführt. Kommerzielle Nutzungen von den Geräten wurde zum ersten Mal 2013 angekündigt. Dies war der Startschuss der nicht militärischen Nutzung im öffentlichen Luftraum.
Es bedurfte lediglich eine Freigabe des Luftraums über die US-Luftfahrtbehörde, damit Die Flugobjekte und ferngesteuerte Flugzeuge speziell für den Einsatz in der Landwirtschaft eingesetzt werden konnten. Diese Bedingungen zur Luftfreigabe durch das Luftfahrtbundesamt gelten auch für den deutschen Luftraum hinsichtlich der zivilen Nutzung durch fliegende Objekte – sei es gewerblich oder im Freizeitbereich. Es wurden Begrenzungen zu den jeweiligen Flughöhen angeordnet, um die Flugrouten von Passagierflugzeugen und militärisch genutzten Flugzeugen nicht zu stören. Dennoch kommt es zwischenzeitlich zu Zwischenfällen, in dem die Flugobjekte aus dem Freizeitsektor die Flugrouten von Passagierflugzeugen kreuzen und somit das Bundesamt für Flugsicherheit auf den Plan rufen.
Seit einigen Jahren können Modelle aus dem Freizeitbereich entweder als Flugmodelle oder auch als Bausatz gekauft werden, die in den meisten Fällen auch in den freigegebenen Bereichen auf ihre Flugrouten geschickt werden. Anhand von Auflistungen können Informationen als Ratgeber abgerufen werden für die Interessenten, die erwägen, sich mit dem Thema Drohnen zu beschäftigen und sich eine Drohne mit Kamera zu kaufen.
Beste Drohne mit Kamera im Vergleich
Inhaltsverzeichnis
Was ist eine Drohne mit Kamera?
Der Begriff Drohne mit Kamera definiert sich wie folgt: Das Produkt zählt zu den unbemannten Flugobjekten, die teilautonom oder voll autonom betrieben werden können. Ein teilautonomer Flugbetrieb findet über den Einsatz einer Fernsteuerung oder eines SmartPhones statt. Als vollautonomer Flugbetrieb gilt die eigenständige Steuerung des Geräts unter Zuhilfenahme eines integrierten Computers, beziehungsweise einer computergestützten Basis, über die eine Drohne ihre Fluganweisungen erhält.
Bei einer voll autonomen Steuerung hat der Pilot nur begrenzt Zugriff auf die Steuerung des Flugobjekts. Der Einsatzbereich des Flugobjekts lässt sich grob umrissen auf zwei Funktionen beschreiben: Militärisch oder zivil. Bei der zivilen Nutzung lassen sich allerdings zahlreiche Einsatzbereiche erkennen, in denen eine Drohne Anwendung findet. Neben polizeilichen Einsätzen (obwohl die Polizei als ländergeführte Institution gilt, ist der Einsatz der Geräte dennoch als ziviler Einsatz zu werten), tauchen diese auch bei journalistischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Einsätzen auf. Ein stetig wachsender Nutzungsbereich ist die private Nutzung der Geräte im Sinne von Freizeitaktivitäten. Hierbei reicht es allerdings nicht aus, sich einfach ein Produkt zu kaufen, da die Steuerung über die Fernbedienung sich für den Anfang als recht kompliziert darstellen kann.
Das Flugobjekt setzt sich aus dem QuadroControl, dem Empfänger (RC=RemoteControl), der Energieversorgung und den Rotoren zusammen. Die Besonderheit bei den Rotationsdrehungen der Rotoren besteht darin, dass die Rotoren sich entgegengesetzt bewegen. Die linken Rotoren sorgen durch linke Drehung und die rechten Rotoren durch rechte Drehungen für Auftrieb. Ein Quadrokopter verfügt über vier Rotoren, allerdings können zukünftige Drohnenpiloten weitere Modelle kaufen, die über mehr Rotoren verfügen. Ohne weiteres sind Produkte mit sechs Rotoren verfügbar, die über die Bezeichnung Oktakopter laufen. Mit acht Rotoren ist aus Platzgründen die Anzahl an Rotoren ausgereizt.
Anwendung
Wer sich das Produkt kaufen und fliegen möchte, muss sich im Vorfeld über Regeln und Gesetzeslagen informieren. Unwissenheit schützt vor Schaden nicht und somit kann ein durch eine Drohne entstandener Schaden horrende Kosten verursachen. Bevor also das Flugobjekt in Betrieb genommen werden darf, muss im Vorfeld eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Die Haftpflichtversicherung ist zwingend. Leider wird das Fluggerät nicht über die private Haftpflichtversicherung versichert, sondern bedarf einer Zusatzversicherung. Neben diesem Umstand sind keine Altersbeschränkungen für Modelle unter zwei Kilogramm vorhanden.
Über diese Gewichtsbegrenzung dürfen Produkte erst ab dem 16. Lebensjahr geflogen werden und benötigen einen Kenntnisnachweis, gleichbedeutend mit einem Flugschein. Zusätzlich zu diesen Bestimmungen gilt für Flugmaschinen über 250 Gramm eine Kennzeichnungspflicht. Dies bedeutet, dass das Flugobjekt mit der kompletten Anschrift versehen werden muss. Diese Anforderungen sind zwingend zu erfüllen, bevor die Maschine in Betrieb genommen werden darf.
Zusammenfassend können also folgende Vor- und Nachteile bei dem Betrieb genannt werden:
Vorteile:
- bis zwei Kilogramm keine Altersbeschränkung
- bis 250 Gramm keine Kennzeichnungspflicht
- bis 250 Gramm auch in Wohngebieten erlaubt (Zustimmung von Anwohner erforderlich)
- Modelle bis zwei Kilogramm auch für Anfänger geeignet
Nachteile:
- ab zwei Kilogramm Altersbeschränkung ab 16 Jahre
- Haftpflichtversicherung
- Kennzeichnungspflicht in Form einer Kennzeichnungsplakette
- Über Wohngebiete, Naturschutzgebiete nicht erlaubt
- Ab zwei Kilogramm in Wohngebieten nicht erlaubt
- Akkulaufzeit von Wetter und Last abhängig
Welche Drohnen mit Kamera gibt es?
Soll die Artenvielfalt der Produkte differenziert werden, müssen die unter zwei Typen getrennt werden. Grundlegend werden Drohnen unter zivile und militärische aufgeteilt. Ausgehend von der zivilen Nutzung im Freizeitbereich, können auf vier verschiedene Modelle zugegriffen werden.
Quadrokopter
Sie verfügen über vier Rotoren und sind entweder in der X-Form oder – was als Modell häufiger anzutreffen ist – in der charakteristischen +4 Bauform gestaltet. Der Unterschied zu den Bauformen liegt in der Flugrichtung der Rotoren. Die X-Variante fliegt der quasi mit der geöffneten Schenkelseite in die Flugrichtung und ändert ihre Position zur Flugrichtung nicht, während die +4-Variante immer mit dem Plus in Flugrichtung verbleibt.
Hexakopter
Dieses Drohnenmodell verfügt über sechs Rotoren. Die Verwendung von sechs Rotoren ermöglicht ruhigere Flugmanöver als beim Quadrokopter. Dies wird begünstigt durch das höhere Eigengewicht. Zusätzlich bieten sechs Rotoren eine zusätzliche Sicherheit: Beim Ausfall einzelner Rotoren, übernehmen die übrigen Rotoren die Leistung und bleibt manövrierfähig. Mit der höheren Anzahl an Rotoren wird es möglich kleinere Lasten zu transportieren.
Oktakopter
Oktakopter verfügen über acht Rotoren, die das heben von höheren Lasten (Heavy Lift) ermöglichen. Dies wird begünstigt durch den höheren Auftrieb, der durch acht Rotoren erzeugt wird. Überraschend ist, dass die acht Rotoren jede Veränderung ausgleichen und dies ohne Verzögerung. Dies ist insbesondere bei böigen Wetterlagen von Vorteil. Der Oktacopter garantiert einen ruhigen Flug, der zum Beispiel bei Geländebeobachtungen mithilfe einer Kamera erforderlich ist.
Multikopter
Als Multikopter werden alle voran genannten Kopterarten bezeichnet. Allerdings ist ein ungewöhnlicher Kopter in Y-Form verfügbar, der anders als alle anderen Kopterarten, seine ersten beiden Rotoren in der vorderen Y-Formation in einer Ebene angebracht hat. Die anderen beiden Rotoren liegen allerdings mittig übereinander im hinteren Bereich des Kopters und bewegen sich entgegengesetzt.
Worauf sollte ich beim Drohnen mit Kamera kaufen achten?
Bei den Flugobjekten können Kunden entweder fertige Modelle oder Bausätze kaufen. Beschäftigt sich in erster Linie ein Kind unter 16 Jahren mit dem Kopter, sollte einerseits ein Bausatz entsprechend des Alters ausgewählt und das Gewicht unter zwei Kilogramm liegen. Zusätzlich sollte im vornherein Gewissheit bestehen, welchen Einsatzbereich zum Beispiel ein Quadrokopter erhalten soll. So können Quadrokopter entweder im Indoor- oder aber im Outdoorbereich eingesetzt werden. Soll der Indoorbereich ausgewählt werden, sollten Quadrokopter im Mini- beziehungsweise Nanoformat ausgewählt werden. Die Quadrokopter in diesem Format sind bestens für den Indoorbereich geeignet, da sie sich bestens in diesen vergleichsweise engen Raumverhältnissen sehr leicht steuern lassen. Im Indoorbereich lässt sich mitunter auch gut der Umgang mit einer Drohne üben.
Dies bedeutet, sollte eine Drohne durch einen Flugfehler sich nicht mehr in der Luft halten können, reagieren unverzüglich die Stabilisatoren und gleichen den Flug und die Flughöhe automatisch aus. Hierdurch werden teure Abstürze verhindert. Ist das Flugobjekt noch nicht mit einem Stabilisator ausgestattet, kann der Gerätepilot online oder in einem Fachgeschäft diese technische Erweiterung kaufen und das Modell nachrüsten. Des Weiteren sollten Fluganfänger bei ihrer Maschine auf Autopiloten nicht verzichten. Gerade mit dem Einschätzen von Reichweiten kann es zum Abriss von Funkverbindungen kommen. Ist das Gerät zudem noch aus dem Sichtbereich und geht durch den Funkabriss zu Boden, kann die Suche nach dem Objekt schon ein nicht wünschenswertes Erlebnis sein. Hier hilft der Autopilot mit seiner Coming-Home-Funktion.
Sobald die Funkverbindung abreißt, kehrt die Flugmaschine automatisch in den Funkbereich zurück. Diese Erweiterung können Drohnenpiloten ebenfalls als Nachrüstsatz kaufen. Nebenbei bemerkt, arbeiten die Autopiloten auf GPS-Niveau und können zu der letzten registrierten Position eigenständig zurückkehren.
Auf welche Kaufkriterien sollte ich achten?
Neben diesen Fragen spielt die Steuerung eine sehr wichtige Rolle. Je größer die Maschine und je mehr Rotoren vorhanden sind, desto stabiler ist die Fluglage. Dennoch sind für die Steuerung mehrere Varianten verfügbar. So kann ein Fluggerät mit einem Steuerpaneel gesteuert werden, einem Smartphone oder einer Brille. Insbesondere die Verwendung einer FPV-Brille kann für erfahrene Drohnenpiloten interessant sein, da die Maschine direkt über die FPV-Brille in Verbindung einer an der Drohne befindlichen Kamera gesteuert wird. Es wird ersichtlich, das eine Drohne mit beliebig vielen Erweiterungen nachgerüstet werden kann. Entscheidet sich ein Fluganfänger nach einer ausreichen Flugerfahrung, für sein Modell Nachrüstsätze zu kaufen, sollte das Gewicht der Maschine immer im Vordergrund stehen.
Neben dieser Voraussetzung ist auch das Material von großer Bedeutung. Trotz vorhandener Flugerfahrung kann es immer mal zum Drones Crash kommen. Dies muss nicht nur mit Flugfehlern einhergehen, sondern zum Beispiel auch durch eine Attacke durch Raubvögel. Diese Attacken kommen nicht selten vor, insbesondere in der Situation, wenn die Flugmaschine in Brutbereichen von Raubvögel geflogen wird. Unter Umständen kann ein Flug mit einer Drohne schon sehr turbulent sein und da sollte beim Kauf auch das Material Beachtung finden.
Welches Material ist empfehlenswert
Welches Material bei dem Produkt verwendet wird, kann allenfalls bei Bausätzen beeinflusst werden. RTF-Geräte, bedeutet im englischen „Ready-to-Fly“, sind fertige Maschinen, die sofort gestartet werden können. Beim Bausatz und der technischen Fertigkeit für den Zusammenbau eines Flugobjekts, sind die Materialien frei wählbar. In der Regel werden Hartplastiken verwendet, die aufgrund ihrer Beschaffenheit den aerodynamischen Grundsätzen entsprechen und im Zusammenspiel aller verwendeten Komponenten die Flugfähigkeit der Drohne gewährleisten. Oftmals werden Die Flugmaschinen allenfalls mit einem Rahmen versehen, an denen die einzelnen Komponenten befestigt werden. Dies sind zwar keine optischen Schönheiten, können aber, wie beim FPV-Racing, mit hohen Geschwindigkeiten und Manövern punkten.
Langlebigkeit
Die Langlebigkeit eines Modells hängt mit den eigenen Flugfertigkeiten und die Häufigkeit der Flüge zusammen. Natürlich können Materialien der Beanspruchung nicht lange standhalten, wenn es bei Flügen des Öfteren zu Havarien kommt. Motoren, Antriebswellen und Rotoren bedürfen einer regelmäßigen Wartung, wodurch die Lebensdauer dieser Komponenten deutlich beeinflusst werden können. Erleiden einzelne Komponenten durch Beschädigungen oder Alterserscheinungen Ausfällen, lassen diese sich problemlos kaufen und ersetzen. Die Wartung sollte regelmäßig durchgeführt werden, insbesondere im Bereich der Schrauben.
Preis und Leistung
Der Preis und die daraus resultieren Leistung eines Flugobjekts hängt von den Ansprüchen und den Einsatzorten ab. Wollen Drohnen-Piloten Indoor-Geräte kaufen, sind die in der Anschaffung günstiger, als Modelle für den Outdoorbereich.
Nanokopter laufen unter der Definition Spielzeug und sind in der Regel ab einem Preis von circa 20 Euro zu kaufen. Diese Produkte haben ungefähr die Größe einer Handfläche und eignen sich hauptsächlich für den Indoorbereich. Durch ihre leichte Bauweise können sie im Outdoorbereich nicht die Stabilität gewährleisten, zumal der Funkbereich für diese Art von Drohnen nicht für weite Flüge ausgelegt sind. Je nach Flugerfahrung mit diesen Modellen ist die Lebensdauer dieser Geräte nicht lang.
Alle Arten von Multikopter, dies sind Kopter angefangen von Trikopter bis hin zu Oktacopter dienen ausschließlich für den Einsatz im Outdoorbereich. Hier sind die Kosten nach oben unbegrenzt. Wie kostenintensiv eine Maschine letztendlich wird, hängt davon ab, welche Ansprüche an diese Flugobjekte gestellt werden. Die Leistung ergibt hier auch in der Verwendung der entsprechenden Komponenten mit den jeweiligen Leistungsparametern. Je leistungsfähiger die jeweiligen Komponenten sind, desto kostenintensiver kann die Anschaffung werden.
Reinigung
Die Reinigung der Modelle, angefangen von Nanocoptern bis hin zu den großen Verwandten wie die Octacopter, gestaltet sich recht simpel. Zu beachten ist allerdings, dass eine Maschine nie mit großer Feuchtigkeit gereinigt werden darf. Zu reinigen ist das Gerät allenfalls mit einem leicht angefeuchteten Lappen und dies mit größter Vorsicht. Je kleiner das Objekt ist, desto empfindlicher sind die einzelnen Bauteile. Obwohl ein Reinigungstuch nur leicht angefeuchtet sein darf, sollte die Drohne nach dem Reinigungsvorgang gut abtrocknen. Wichtig ist zudem, dass keine Feuchtigkeit in dem Bereich der Elektrik und den Antrieben gelangen darf, da diese einzelnen Komponenten sofort auf Feuchtigkeit reagieren und Schaden nehmen könnten.
Bekannte Hersteller von Drohnen
- Revell
- Amewi
- Simulus
- TTRobotix
- Dji Innovations
Drohne mit Kamera Test – So wird getestet
Während in der Vergangenheit eine Drohne mit Kamera wegen ihres hohen Preises in der Regel nur von Filmemachern und betuchten Einzelpersonen gekauft und benutzt wurden, so sind sie heute auch für immer mehr private Anwender von Interesse.
Da die Nachfrage stetig ansteigen, tummeln sich auch eine große Anzahl an Herstellern, Händlern sowie diversen Modellen im Internet. Doch nicht jede Drohne mit Kamera ist auch ihr Geld wert. Um ärgerliche Fehlkäufe zu vermeiden, ist es sinnvoll, die einzelnen Artikel miteinander zu vergleichen und einen Drohne mit Kamera Test zu starten.
Welche Eigenschaften sollten in einem umfassenden Test über Drohnen mit einer Kamera geprüft werden?
Wer sich für den Kauf einer Drohne interessiert, sollte sich die Eigenschaften der einzelnen Modelle genau anschauen. Denn nur so kann er genau das Modell bekommen, welches sich für seine Wünsche und speziellen Anforderungen eignet. Eine gute Möglichkeit, um sich umfassend informieren zu können, ist ein Vergleich oder online Test. Denn bei diesen Berichten werden die einzelnen Modelle im Vorfeld auf Herz und Nieren geprüft und ihre Vorteile sowie eventuell bestehende Anforderungen offengelegt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie diese Tests funktionieren und was genau untersucht wird.
Bauarten von Drohnen
Streng genommen ist eine Drohne ein unbemanntes Flugobjekt, welches mittels Fernsteuerung gelenkt wird. Das Militär verwendet diese Art von Flugzeugen schon seit geraumer Zeit, zum Beispiel für Aufklärungsflüge. Aber auch im zivilen Leben werden diese Produkte immer interessanter. Die Flugobjekte werden kleiner und leichter zu handhaben und die Benutzung macht viel Spaß.
Ganz neue Aussichten auf die Welt bekommt man, wenn die Drohne mit einer Kamera ausgestattet ist. Denn aus der Vogelperspektive gesehen erhalten wir einen ganz anderen Überblick. Kein Wunder also, dass sich auch immer mehr Privatpersonen für den Kauf einer Drohne mit einer Kamera entscheiden. Doch welche sollte es werden? Hier ein grober Überblick.
Qualität von Drohne und Kamera
Bei der Kaufentscheidung sollte die Frage nach der Qualität eine große Rolle spielen. Um einen möglichst langen Flugspaß mit dem neuen Modell zu haben, sollte es aus hochwertigen Materialien bestehen, damit es robust genug ist, um auch einmal einen Flugunfall beziehungsweise einen kleinen Absturz gut überstehen zu können.
Bei der Kamera gelten die gleichen Auswahlkriterien wie bei den traditionellen Produkten. Bei der Wahl der optimalen Kamera sollte je nach gewünschter Anforderung auf die die Auflösung und Lichtstärke sowie der Autofokus zu der schnellen automatischen Einstellung der Schärfe geachtet werden. Die tollste Technik und atemberaubendsten Bilder bringt nichts, wenn der Verwender mit der Steuerung der Drohne mit Kamera nicht zurechtkommt. Denn dann wird das oftmals nicht ganz günstige Produkt über kurz oder lang im Keller verstauben. Die leichte Handhabung ist daher grundlegend für dieses Hobby. Es gibt bereits Modelle, die auch ohne Kontroller nutzbar sind. Wer jedoch ernsthaft an diesem Hobby interessiert ist und sein Modell auch außerhalb des eigenen Grundstückes steuern möchte, muss in Deutschland eine spezielle Haftpflichtversicherung abschließen. Manche Versicherer setzen jedoch die sichere Steuerung per Kontroller voraus und zahlen im Ernstfall nicht, wenn ein solcher nicht verwendet wurde. Selbstverständlich wird bei einem Drohnen Test auch die Akkuleistung der fliegenden Modelle genau unter die Lupe genommen. Während in der Vergangenheit die Drohnen für den privaten Gebrauch kaum länger als 5 min Flugzeit zustande brachten, steigert sich die Leistung der fortschrittlichen Akkus zunehmend. In der Regel wird eine Drohne mit Kamera als Bausatz verkauft. Es gibt jedoch auch Modelle, die fertig montiert nach Hause geliefert werden und den sofortigen Einsatz erlauben. Beinhaltet der Lieferumfang auch nützliches Zubehör, so kann das volle Flugerlebnis sofort in vollen Zügen genossen werden. Außerdem werden zusätzliche Kosten für den Nachkauf von einzelnen Komponenten vermieden. Wer sich im Vorfeld erkundigt, was mit der einzelnen Drohne alles möglich ist, kann sich nach einem entsprechenden Modell umschauen. Eine Drohne mit Kamera wird auch für immer mehr private Anwender interessant, da die Modelle der neuesten Generation immer kostengünstiger werden, bei einer gleichzeitigen Qualitätssteigerung und vereinfachten Handhabung. Eine Drohne für den Anfänger sollte über mindestens die folgenden Eigenschaften verfügen: Um das passende Modell für sich zu finden, ist es wichtig, die einzelnen Modelle miteinander zu vergleichen. Denn nur so kann man eine Drohne mit Kamera finden, mit der man lange Spaß haben kann und die auch noch zu einem fairen Preis erhältlich ist. Der Fachhandel bietet sich für einen Drohnenkauf in der Form an, dass jedes Modell im Geschäft direkt begutachtet werden kann. Neben der Möglichkeit, viele Modelle in Augenschein nehmen und eine Begutachtung durchführen zu können, ist auch eine kundenorientierte Beratung von Vorteil. Im Sinne der Beratung kann sich langsam herangetastet werden, welche Art von Flug die richtige sein könnte. Über das Fachgeschäft können genaue Einführungen zu den jeweiligen Drohnen im Vorfeld die richtige Handlungsweisen erhalten werden. Sollten Probleme oder Fragen bestehen, steht das Fachgeschäft unmittelbar zur Verfügung. Online Shops bieten eine schier unbegrenzte Zahl an Einkaufsmöglichkeiten, weil über das Geschäft einerseits die reinen Online Shops direkt erreichbar sind und selbst Fachmärkte mit ihren Online Angeboten über das Internet erreichbar sind. Die Online Shops unterliegen keinen Ladenschlusszeiten und können selbst am Wochenende besucht werden. Neben der schier unbegrenzten Zahl an Herstellern und Gerätetypen, besteht die Möglichkeit, nahezu jedes Ersatzteil kaufen zu können. Nachteil besteht in folgender Form: Beratung kann allenfalls über die Produktbeschreibung geholt werden oder über technische Details. Nein! Es gibt gesetzliche Regelungen, welche Drohnen keine Flugerlaubnis benötigen. Mit Drohnen bis 250 Gramm besteht keine Erlaubnispflicht. Es gibt verschiedene Vorschriften, wann wo und welche Arten von Drohnen fliegen dürfen. Wichtig ist, dass du für Drohnen ab zwei Kilogramm eine Haftpflichtversicherung und eine Kennzeichnungsplakette benötigst. Es gibt in Deutschland zehn Standorte von Flugschulen, in denen die Grundkenntnisse des Drohnenfliegen erlernt werden können. Ja, es wurden schon Drohnen mit Kamera von der Stiftung Warentest getestet. Der letzte Test wurde 2017 durchgeführt. Die Flugobjekte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Ob Indoor oder Outdoor, in beiden Fällen bedürfen Drohnen und deren Bedienung etwas Übung. Für Anfänger empfehlen sich kleinere Modelle, mit denen die Reaktion und Steuerung geübt werden kann. Allerdings gibt es für größeren Modelle rechtliche Bestimmungen, die den Betrieb von Drohnen im Outdoorbereich regeln.Handhabung
Während frühere Modelle sich nur mittels einer unhandlichen Fernbedienung steuern ließen, so gibt es inzwischen schon Drohnen, die mithilfe eines Kontrollers bedient werden können, welcher nicht mehr größer als ein Smartphone und auch nicht schwieriger zu handhaben ist.
Akkuleistung
Zubehör
Fazit zu Drohnen mit Kamera Tests
Wo soll ich meine Drohne mit Kamera kaufen?
Drohne mit Kamera im Fachhandel kaufen
Drohnen mit Kamera im Online Shop kaufen
FAQs zu Drohnen mit Kamera kaufen
Wie finde ich heraus, welche Drohne mit Kamera für mich passend ist?
Die Frage, wo du die Maschine fliegen lassen willst, ist maßgebend, welches Modell du dir kaufen solltest. Bist du Beginner oder Profi – für beide Fälle sind die passenden Geräte erhältlich.
Darf ich Drohnen einfach fliegen lassen?
Was muss ich beachten, will ich eine Drohne fliegen lassen?
Kann ich Drohnenfliegen lernen?
Wurden schon Drohnen mit Kamera von der Stiftung Warentest geprüft?
Fazit
Beiträge